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	<title>marco-kitzmann.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>Schlecker-Filialen in Deutschland: Datenjournalistisch aufbereitet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Für LZnet habe ich diese Woche die von Schlecker veröffentlichten Listen der zur Schließung vorgesehenen Filialen sowie der Standorte des künftigen Filialnetzes datenjournalistisch aufbereitet und diese Standorte in einer Google Map sichtbar gemacht. Zugegeben, nicht unbedingt der Gipfel datenjournalistischer Kreativität &#8211; mindestens FTD.de und Fiete Stegers für tagesschau.de haben das ähnlich schon mit der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für <a href="http://www.lebensmittelzeitung.net/">LZnet</a> habe ich diese Woche die von Schlecker veröffentlichten Listen der zur<a href="http://schlecker-blog.com/wp-content/uploads/2012/03/120320_Schliessungen-Schlecker_Bundeslaender.pdf"> Schließung vorgesehenen Filialen</a> sowie der <a href="http://schlecker-blog.com/wp-content/uploads/2012/03/120320_Auflistung-zuk%C3%BCnftiges-Filialnetz.pdf">Standorte des künftigen Filialnetzes</a> datenjournalistisch aufbereitet und diese Standorte in einer Google Map sichtbar gemacht. Zugegeben, nicht unbedingt der Gipfel datenjournalistischer Kreativität &#8211; mindestens <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:interaktive-karte-hier-macht-schlecker-dicht/70008516.html">FTD.de</a> und <a href="http://www.netzjournalismus.de/2012/03/14/karte-welche-schlecker-filialen-werden-geschlossen/">Fiete Stegers für tagesschau.de</a> haben das ähnlich schon mit der ersten Schließungsliste letzte Woche gemacht.</p>
<p>Unsere Karte ist dank der <a href="http://schlecker-blog.com/2012/03/nach-positiven-verhandlungsergebnissen-aktualisiert-schlecker-die-schliesungsliste/">neuen Liste der zur Erhaltung vorgesehenen Filialen</a> dann aber doch noch ein bisschen informativer. Zum einen, weil sie erstmals das vollständige, aktuelle Filialnetz von Schlecker zeigt. Und zum anderen, weil sich die Karte auch danach filtern lässt, welche Schlecker-Filialen schließen und welche geöffnet bleiben sollen. Mit einer Freitextsuche können die Standorte außerdem gezielt durchsucht werden, etwa nach Ortsnamen oder PLZ. Hier müsste ich aber eigentlich noch einmal die zugrunde liegende Google-Fusion-Tabelle optimieren. Weil die Adressdaten im Moment in nur einer Spalte stehen, findet die Suche etwa nach &#8220;Frankfurt&#8221; auch alle Standorte, die nur in einer &#8220;Frankfurter Straße&#8221; liegen. Suboptimal.</p>
<p>Und so sieht das alles dann aus, wenn auch ohne die gerade beschriebenen Filterfunktionen &#8211; die gibt es nur auf <a title="Deutschland-Karte des Schlecker-Filialnetzes" href="http://www.lebensmittelzeitung.net/schlecker-filialen">LebensmittelZeitung.net</a>:<span id="more-911"></span></p>
<p><iframe src="https://www.google.com/fusiontables/embedviz?viz=MAP&amp;q=select+col0+from+3294283+&amp;h=false&amp;lat=51.89683388301251&amp;lng=10.511711200000047&amp;z=6&amp;t=1&amp;l=col0" scrolling="no" width="440" height="600"></iframe></p>
<p><strong>Zur Entstehungsweise:</strong></p>
<p>Die Listen aus den Schlecker-PDFs habe ich zuerst in eine <a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AjguWoEBu4-tdE9wYnl5dmd1MVFqeFdHYTAycFRCRmc">GoogleDocs-Tabelle</a> kopiert. Dort habe ich die Information, ob die jeweilige Filiale einer Revision unterzogen wurde, in eine eigene Spalte überführt &#8211; bei den Adressbestandteilen habe ich mir das aus Bequemlichkeit gespart, weil ich die oben erwähnte Suchfunktion zunächst nicht eingeplant hatte. Nachteile inklusive. Die beiden Filialtypen (die, die geschlossen und die, die erhalten werden) bekommen hier außerdem die Info mit, ob ihr Standort in der späteren Google Map mit rotem oder grünem Pin verortet wird.</p>
<p>Die so aufbereiteten Tabellen fließen dann in einer <a href="https://www.google.com/fusiontables/DataSource?snapid=S436796kGWg">Google Fusion Table</a> zusammen, aus der sich quasi nebenbei die passende <a href="https://www.google.com/fusiontables/DataSource?snapid=S436820a9NB">Google Map</a> erzeugt lässt. Für die Filterfunktionen schließlich habe ich mich des <a href="http://gmaps-samples.googlecode.com/svn/trunk/fusiontables/fusiontableslayer_builder.html">FusionTablesLayer Wizards</a> bedient. Damit geht das auch ohne Programmierkenntnisse recht flott und selbsterklärend. Leider unterstützt der Wizard standardmäßig nur eine Filterfunktion gleichzeitig &#8211; damit unsere Karte sowohl Dropdown- als auch Freitext-Suche bieten kann, habe ich die zuständige JavaScript-Funktion manuell geklont. Et voilà.</p>
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		<title>Rebrush der Kommentare</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Rebrush]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich den leicht gefacelifteten Kommentarbereich aktiviert. Neben der übersichtlicheren Gestaltung sowohl im Beitrag wie in der Seitenleiste habe ich vor allem endlich die Trackbacks von den übrigen Kommentaren getrennt. Tweetbacks sollten nun ebenfalls angezeigt und wie Trackbacks behandelt werden. In Firefox, Chrome und IE8 sieht alles wie gewünscht aus. Wer trotzdem Fehler findet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich den leicht gefacelifteten Kommentarbereich aktiviert. Neben der übersichtlicheren Gestaltung sowohl im Beitrag wie in der Seitenleiste habe ich vor allem endlich die Trackbacks von den übrigen Kommentaren getrennt. Tweetbacks sollten nun ebenfalls angezeigt und wie Trackbacks behandelt werden. In Firefox, Chrome und IE8 sieht alles wie gewünscht aus. Wer trotzdem Fehler findet, darf gerne die neuen Kommentare bemühen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie ich zum Kollateralschaden im Online-Möbel-Blitzkrieg wurde</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
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		<category><![CDATA[Möbel-Profi.de]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Samwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seltsam, wie der Zufall manchmal spielt. Obwohl ich ebenso bekennender wie begeisterter Online-Shopper bin und so ziemlich jede Neuanschaffung von A wie Auto bis Z wie Zzzzz&#8230;ubehör per Mausklick tätige &#8211; Möbel und sonstige Haushaltsausstattung gehörten bislang nicht dazu. Dann machte Ende Dezember Oliver Samwers viel diskutierte Blitzkrieg-Mail (Update: Gibt&#8217;s jetzt auch musikalisch vertont)  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seltsam, wie der Zufall manchmal spielt.</p>
<p>Obwohl ich ebenso bekennender wie begeisterter Online-Shopper bin und so ziemlich jede Neuanschaffung von A wie Auto bis Z wie Zzzzz&#8230;ubehör per Mausklick tätige &#8211; Möbel und sonstige Haushaltsausstattung gehörten bislang nicht dazu. Dann machte Ende Dezember Oliver Samwers viel diskutierte <a href="http://eu.techcrunch.com/2011/12/22/in-confidential-email-samwer-describes-online-furniture-strategy-as-a-blitzkrieg/">Blitzkrieg-Mail</a> (Update: Gibt&#8217;s jetzt auch <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/19/blitzkrieg-die-neue-single-von-oliver-samwer/">musikalisch vertont</a>)  zum Online-Möbel-Business als &#8220;Next Big Thing&#8221; die Runde und ich dachte: &#8220;Schon seltsam, wie der Zufall manchmal spielt.&#8221; Denn gerade drei Wochen zuvor hatte auch ich meine erste Online-Bestellung für ein Stück Haushaltsausstattung getätigt. Eine neue Matratze sollte es sein. Als sei das bei Maßen von 160 x 200 Zentimetern nicht schon anspruchsvoll genug, ließ ich mich auch noch von einer passenden <a href="http://www.groupon.de/deals/online-deal/mobel-profi-de/1624153">Groupon-Gutscheinaktion</a> verführen. Und das Elend nahm seinen Lauf.</p>
<p>Gutschein-Partner war <a href="http://www.moebel-profi.de">Möbel-Profi.de</a>, einer von mehreren Nischenshops unter dem Dach der <a title="FP Commerce in der Gründerszene-Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/fp-commerce">FP Commerce GmbH</a>, die im Dunstkreis des Inkubators <a href="http://www.rocket-internet.de/">Rocket Internet</a> entstanden ist. Und hinter dem wiederum Oliver Samwer mit seinen Brüdern Alexander und Marc steht. Als Oli Samwer also sagte: &#8220;there are only 3 areas in ecommerce to build billion dollar business: amazon, zappos and furniture&#8221;, da meinte er mit Furniture mutmaßlich Möbel-Profi.de. Schon seltsam, wie der Zufall manchmal spielt.</p>
<p><strong>Aber das ist nur eine Randnotiz, eigentlich soll es hier um meine persönlichen Erfahrungen mit Möbel-Profi.de gehen. Und so viel darf ich vorwegnehmen: Wenn das Ringen um die Vorherrschaft im Online-Geschäft mit Möbeln als Blitzkrieg geführt wird, bin ich wohl ein Kollateralschaden.</strong></p>
<p>Wohlwollend will ich unterstellen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Wenngleich die <a href="http://www.facebook.com/moebelprofi/posts/260467674014007">Facebook-Pinnwand</a> von Möbel-Profi.de Anlass zu der Annahme gibt, dass andere Kunden ähnliche Erlebnisse schildern könnten. Um den Rahmen nicht zu sprengen &#8211; denn das würde bei Ausformulierung passieren &#8211; beschränke ich mich auf eine nüchterne Chronologie der Geschehnisse. Vielleicht kann ich den Kundenservice künftig dann einfach auf diesen Beitrag hinweisen und muss nicht die ganze Geschichte zum x-ten Mal runterbeten. <del>Denn soviel sei bereits jetzt verraten: Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.</del> Und so ist sie bis heute verlaufen:</p>
<p><span id="more-820"></span></p>
<p><strong>19. November 2011:</strong> Ich bestelle bei Groupon einen Gutschein für eine &#8220;7-Zonen Komfort-Kaltschaummatratze&#8221; des Herstellers <a href="http://www.breckle.de/">Breckle</a>, 160&#215;200 cm, Härtegrad 3. 339 Euro, inklusive Versand innerhalb einer Woche.</p>
<p><strong>22. November 2011:</strong> Die Groupon-Aktion ist beendet, der Gutschein trifft per E-Mail ein. Die Bestellung bei Möbel-Profi.de erfolgt noch am gleichen Tag.</p>
<p><strong>30. November 2011:</strong> Anruf beim Kundenservice &#8211; Ware ist laut Online-Tracking noch immer nicht im Versand. Antwort sinngemäß: &#8220;Mir ist keine Verzögerung bekannt, sollte demnächst rausgehen. Sie bekommen dann auch eine Information zur Sendungsverfolgung.&#8221;</p>
<p><strong>1. Dezember 2011:</strong> Der Nachbar klingelt &#8211; meine Matratze, die gestern laut Kundenservice noch gar nicht verschickt war, ist heute bereits angekommen. Soweit, so gut. Was der Nachbar natürlich nicht wissen kann: Die beiden einzeln verschickten Matratzenkerne 80 x 200 cm hätten den gleichen Härtegrad 3 haben sollen. Nun hat einer H3, der andere H2. Große Aufkleber auf den gerollten Matratzenkernen geben darüber Auskunft. Hätte ich die Sendung in Empfang genommen, hätte ich die Annahme dieses falschen Matratzenkerns gleich verweigern können.</p>
<p><strong>2. Dezember 2011:</strong> Also Anruf beim Kundenservice, Problem geschildert. Antwort sinngemäß: &#8220;Gehen Sie auf unsere Website und stellen Sie einen Retourenauftrag.&#8221; Gesagt, getan. Bearbeitungszeit laut automatischer Antwort-Mail: Bis zu zwei Werktage.</p>
<p><strong>6. Dezember 2011:</strong> Ein Ersatzteilauftrag wird mir per E-Mail bestätigt. Bearbeitungszeit: Bis zu zwei Werktage.</p>
<p><strong>9. Dezember 2011:</strong> Wieder Anruf beim Kundenservice. Was ist los, wo bleibt meine Ersatzlieferung? Antwort sinngemäß: &#8220;Beim Hersteller läuft eine Anfrage zu dem Vorgang. Mehr kann ich Ihnen dazu nicht sagen.&#8221; Ich erfahre, dass Möbel-Profi.de selbst mit der Auslieferung gar nichts zu tun hat, sondern diese direkt durch den Hersteller Breckle erfolgt.</p>
<p><strong>17. Dezember 2011:</strong> Noch immer nichts. Allmählich werde ich ungeduldig, seit Bestellung sind inzwischen fast vier Wochen vergangen, die letzte Info von Möbel-Profi.de ist acht Tage alt. Also frage ich mal wieder nach, diesmal schriftlich:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Ich bitte Sie, mir bis spätestens Mittwoch, 21.12.2011, einen Zeithorizont mitzuteilen, innerhalb dessen ich mit der Behebung dieses Mangels &#8211; also Lieferung des Matratzenkerns mit Härtegrad wie bestellt &#8211; verbindlich rechnen kann. Sollten Sie selbst dazu nicht in der Lage sein, behalte ich mir vor, vom Kaufvertrag zurückzutreten.</p></blockquote>
<p><strong>19. Dezember 2011:</strong> Antwort von Möbel-Profi.de:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Soeben haben wir von unserer Logistikabteilung erfahren, dass Ihnen der von Ihnen Bestellte (sic!) Matratzenkern in Härtegrad 3 am 16.12.11 versandt wurde. Die Lieferung wird in der Kalenderwoche 51 erfolgen. (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Das war nicht zu viel versprochen &#8211; am gleichen Abend klingelt wieder mein armer Nachbar. Der ersten Freude folgt schnelle Ernüchterung: Ein großer Aufkleber auf der Matratzenolle bestätigen zwar, dass die neue Matratze Härtegrad 3 hat. Allerdings heißt es auf einem zweiten Aufkleber direkt darunter auch: &#8220;90 x 200 cm&#8221;. &#8220;Darf&#8217;s ein bisschen mehr sein?&#8221; ist an der Wursttheke ein geeignetes Instrument zur Kundenbindung. Beim Matratzenkauf nicht. Entsprechend fällt meine nächste Mail an den Kundenservice aus, die ich noch am gleichen Abend abschicke:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) tatsächlich ist heute die angekündigte Ersatzlieferung eingetroffen. Doch anstatt das Problem zu lösen, ist es nur noch ärgerlicher geworden: Der nun gelieferte Matratzenkern hat zwar den richtigen Härtegrad H3 &#8211; dafür aber das falsche Maß von 90 x 200 cm! Das darf doch wohl nicht wahr sein!</p>
<p>Ich weiß nicht, wo die Analphabeten sitzen, ob bei Möbel-Profi oder bei Fa. Breckle &#8211; Fakt ist: Meine Geduld ist ebenso am Ende wie meine Lagermöglichkeiten für Matratzenrollen. Zwei Dinge möchte ich daher nun schnellstmöglich umgesetzt sehen:<br />
<span><br />
1. die kurzfristige Lieferung des korrekten zweiten Matratzenkerns 80 x 200 cm, Härtegrad H3 (wie bestellt!!!)</span></p>
<p>2. eine ebenfalls kurzfristige Kontaktaufnahme, um einen Termin zur Abholung der beiden falschen Matratzenrollen durch einen Lieferdienst zu koordinieren(&#8230;)</p></blockquote>
<p><strong>20. Dezember 2011:</strong> Eine Standardmail bestätigt mir den Eingang meiner Beschwerde.</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Wir haben Ihren Retourenwunsch an unsere Retourenabteilung weitergeleitet.<br />
Diese wird Ihnen erneut einen Retourenschein per e mail zukommen lassen, zwecks der Abholung der Falsch (sic!) gelieferten Ware setzten (sic!) wir uns mit Ihnen in Verbindung.</p>
<p>Sollte der Grund für Ihren Umtausch oder Ihre Rückgabe ein Fehler unsererseits sein, möchten wir uns dafür aufrichtig entschuldigen. Ihre Zufriedenheit ist unser oberstes Ziel. (&#8230;)</p></blockquote>
<p><strong>23. Dezember 2011:</strong> Offenbar ist es mir mit meiner Mail vom 19.12. nicht gelungen, die Dringlichkeit hinreichend zu vermitteln. Das hole ich mit einem erneuten Anruf beim Kundenservice nach. <a href="https://twitter.com/#!/mkitzmann/status/150156552064598016">Danach twittere ich</a>:</p>
<p><a href="http://marco-kitzmann.de/wie-ich-zum-kollateralschaden-im-online-mobel-blitzkrieg-wurde-820.html/tweet" rel="attachment wp-att-835"><img class="aligncenter size-medium wp-image-835" title="tweet" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/tweet-400x189.png" alt="" width="400" height="189" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>27. Dezember 2011:</strong> Die Weihnachtsfeiertage machen es nicht leichter, Fortschritte zu erzielen. Immerhin wird mir heute per E-Mail abermals der Eingang eines Ersatzteilauftrags bestätigt. Bearbeitungszeit: Bis zu zwei Werktage.</p>
<p>Vorsorglich frage ich beim Kundenservice von Groupon schon einmal an, wie die Rückerstattung der bereits geleisteten Zahlung im Falle eines Widerrufs ablaufen wird.</p>
<p><strong>2. Januar 2012:</strong> Das neue Jahr ist da &#8211; meine Matratze noch immer nicht. Heute erreicht mich aber immerhin schon einmal ein Retourenaufkleber. Auf die vor inzwischen knapp zwei Wochen geforderte Rücksprache, um einen Abholtermin zu koordinieren, warte ich allerdings immer noch. Durchhalteparolen am Kundenservice-Telefon.</p>
<p><strong>4. Januar 2012:</strong> Heute habe ich die Faxen dicke &#8211; und entscheide mich zu faxen. Eine Fristsetzung, die ich zur Sicherheit auch gleich per E-Mail und als Post-Einschreiben verschicke:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Da Sie bis zum heutigen Datum weder zur korrekten Nachlieferung der falsch ausgelieferten Teile noch zu brauchbaren Antworten auf meine zahlreichen schriftlichen und telefonischen Anfragen fähig waren, setze ich Ihnen hiermit <strong>Frist bis zum 11. Januar 2011</strong> zur vollständigen Auslieferung der von mir bestellten Matratze &#8220;7-Zonen Komfort-Kaltschaummatratze, 160 x 200 cm, Härtegrad 3&#8243; (d.h. konkret: zur Nachlieferung des noch fehlenden zweiten Matratzenkerns 80 x 200 cm, Härtegrad 3).</p>
<p>Desweiteren bitte ich ebenfalls bis zum 11. Januar 2011 um eine verbindliche Terminvereinbarung zur Abholung der beiden falsch gelieferten Matratzenrollen durch Paketdienst oder Spedition. Kommen Sie dieser Forderung nicht fristgerecht nach, werde ich selbst einen Lieferdienst beauftragen und der Fa. Möbel-Profi daraus entstehende Kosten zu Lasten legen. (&#8230;)</p></blockquote>
<p><strong>5. Januar 2012:</strong> Das Telefon klingelt. Möbel-Profi.de ruft an, um einen Abholtermin zu vereinbaren. Wir verständigen uns auf den 7. Januar.</p>
<p><strong>6. Januar 2012:</strong> Wieder klingelt das Telefon, eine Mitarbeiterin von Möbel-Profi.de möchte mit mir das weitere Vorgehen abstimmen. Sie erklärt mir, dass der Versand der neuen Matratzenrolle erst erfolgen könne, wenn die bisherigen Falschlieferungen retourniert seien. Dadurch sei die von mir gesetzte Frist nicht zu halten. Ich erkläre der sehr freundlichen Mitarbeiterin, dass mir nach wie vor am Zustandekommen des Kaufvertrags gelegen ist. Wenn sie mir zusichere, dass die Ersatzlieferung zügig erfolge, sei eine Überschreitung meiner Frist um einige Tage kein Thema. Sie lässt sich von mir den bisherigen Vorgang en detail darlegen und sichert mir zu, den zuständigen Mitarbeitern die nötigen Instruktionen weiterzugeben, &#8220;damit ab jetzt nichts mehr schief geht&#8221;.</p>
<p><strong>7. Januar 2012:</strong> DHL holt die beiden falsch gelieferten Matratzenkerne ab. Per Tracking verfolge ich ihren Weg zurück nach Berlin.</p>
<p><strong>9. Januar 2012:</strong> Beide Retouren landen sicher in Berlin. Und jetzt wird&#8217;s seltsam: Kurze Zeit später bedankt sich Möbel-Profi.de per E-Mail für meine Anmeldung im Kundenbereich. ? Wenige Minuten danach geht eine Bestellbestätigung ein: Unter neuer Bestellungs-Nr. wird mir die Bestellung einer Matratze &#8220;Härtegrad III &#8211; 160 x 200 cm&#8221; bestätigt. ?? Ich denke mir aber weiter nichts dabei und gehe davon aus, dass die Mails durch interne Abläufe generiert wurden. Mein Fall ist offenbar in Arbeit, ist doch gut.</p>
<p><strong>12. Januar 2012:</strong> Da war ich wohl zu naiv. Heute nämlich bekomme ich &#8211; wieder ohne dass ich etwas getan hätte &#8211; per E-Mail einen Retourenauftrag bestätigt sowie wenige Minuten später dazu passende Retourenaufkleber. ??? Noch ein paar Minuten später informiert mich eine weitere Mail über das Prozedere zur Retourenabholung und bittet um meinen Terminwunsch. ???? Mich beschleicht das Gefühl, in eine Zeitschleife geraten zu sein.</p>
<p>Also, Kurzwahltaste gedrückt, mal in Berlin nachfragen, was das zu bedeuten hat. Nachdem ich der Mitarbeiterin am Telefon eine Viertelstunde lang das erklärt habe, was hier zu lesen ist,&#8230; ist ihre Ratlosigkeit durch das Telefon deutlich zu spüren. Sie fragt bei einer &#8220;Fachabteilung&#8221; nach, notiert sich bzw. den Kollegen etwas. &#8220;Und was passiert jetzt?&#8221;, frage ich. &#8220;Sie bekommen innerhalb von zwei Tagen eine Mitteilung&#8221;, antwortet sie sinngemäß. &#8220;Und was wird in der drin stehen?&#8221; &#8211; &#8220;&#8230;&#8221; Könne sie mir nicht genau sagen. Das ist mir an diesem Punkt ein bisschen zu wenig: &#8220;Können Sie mich mit jemanden verbinden, der das kann?&#8221;</p>
<p>So lande ich im &#8220;Second Level&#8221;. Gleiches Spiel, wieder bete ich einem diesmal männlichen Mitarbeiter den Gang der Tragödie vor. An seinen Nachfragen merke ich, dass er das Problem grundsätzlich verstanden hat. Er formuliert &#8220;für die Kollegen nachvollziehbar&#8221;, was jetzt geschehen soll &#8211; keine weitere Retoure, sondern Versand des noch fehlenden Matratzenkerns. &#8220;Morgen oder spätestens am Montag bekommen Sie dazu eine Mail.&#8221; Montag war gestern. <span style="text-decoration: line-through;">Also werde ich heute Nachmittag mal wieder die Kurzwahltaste drücken.</span></p>
<p><strong>(Update 18.1.2012) </strong></p>
<p><strong>17. Januar 2012:</strong> Vor der heutigen Nachfrage beim Kundenservice hatte ich mir fest vorgenommen, den Vertrag zu widerrufen, sollte sich die Ersatzlieferung nicht bereits auf dem Weg befinden. Das ist zwar nicht der Fall &#8211; aber die Mitarbeiterin ist so süß und vor allem engagiert, dass ich mich doch noch einmal auf eine neue Ersatzlieferung einlasse, nachdem wir gemeinsam das Knäuel widersprüchlicher Informationen im CRM-System (hoffentlich) aufgedröselt haben. Optimistisch bin ich, weil tatsächlich bereits 5 Minuten nach unserem Telefonat die Bestätigung des Ersatzteilauftrags mit allen relevanten Informationen zum noch fehlenden Matratzenkern in der Inbox liegt.</p>
<p>Übrigens hat mir die Mitarbeiterin zum ersten Mal angeboten zu prüfen, ob ich nicht eine Gutschrift für den ganzen Schlamassel erhalten kann. Das ist ja schon fast zu viel des Guten&#8230;</p>
<p><strong>(Update 20.1.2012) </strong></p>
<p><strong>19. Januar 2012:</strong> Was soll ich sagen: Der fehlende Matratzenkern ist da. In 80 x 200 cm. In Härtegrad 3. Die nette Frau P. vom &#8220;Second Level&#8221; hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Bloß: Was war daran jetzt so schwierig?</p>
<div id="attachment_879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://marco-kitzmann.de/wie-ich-zum-kollateralschaden-im-online-mobel-blitzkrieg-wurde-820.html/mick" rel="attachment wp-att-879"><img class="size-full wp-image-879" title="mick" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/mick.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Chef getestet und für gut befunden.</p></div>
<p><strong>(Update 23.1.2012) </strong></p>
<p><strong>23. Januar 2012:</strong> Ich Naivling. Hatte ich behauptet, die Geschichte sei zu Ende? Vorhin erreichte mich ein Anruf meiner Eltern (zur Entlastung meiner Nachbarn ist ihre Adresse neuerdings als Lieferadresse hinterlegt): Gerade habe DPD geklingelt, um eine weitere Matratze zu liefern&#8230; Zum Glück haben sie schnell geschaltet und die Annahme verweigert. Jede Wette: Das ist die Lieferung, die zur mysteriösen Bestellbestätigung vom 9. Januar gehört. Mal sehen, was jetzt weiter passiert. Ich werde jedenfalls nichts weiter unternehmen &#8211; meine Matratze ist ja schon seit 3 Nächten im Einsatz. Völlig gaga, das alles.</p>
<p><strong>(Update 23.1.2012, 14:48 Uhr) </strong></p>
<p>Bei ExcitingCommerce lese ich gerade, dass <a href="http://www.excitingcommerce.de/2012/01/home24.html">Möbel-Profi.de künftig unter Home24 firmieren wird</a>. Vor dem Hintergrund meiner persönlichen Erfahrungen finde ich folgenden Absatz aus der zugehörigen Pressemitteilung nicht un-amüsant:</p>
<blockquote><p>Und auch wenn Möbel-Profi.de zukünftig Home24.de heißt, brauchen Sie auf liebgewonnene Eigenschaften nicht zu verzichten.</p></blockquote>
<p><strong>(Update 24.2.2012)</strong></p>
<p><strong>21. Februar 2012:</strong> Heute scheint <del>Möbel-Profi.de</del> Home24 aufgefallen zu sein, dass da irgendwas schief gelaufen ist:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Ihnen ist vor kurzen (sic!) durch uns eine Ersatzlieferung zugegangen. Bei der Lieferung wurde jedoch die Annahme verweigert. Bitte teilen Sie uns mit, wie es zu diesen (sic!) Umstand gekommen ist.</p></blockquote>
<p>Klar, wie meine Antwort aussah, oder?</p>
<blockquote><p>(&#8230;) wie es zu diesem Umstand gekommen ist, können Sie in aller Ausführlichkeit in meinem Blog nachlesen: <a href="../../wie-ich-zum-kollateralschaden-im-online-mobel-blitzkrieg-wurde-820.html" target="_blank">http://marco-<wbr>kitzmann.de/wie-ich-zum-<wbr>kollateralschaden-im-online-<wbr>mobel-blitzkrieg-wurde-820.<wbr>html</wbr></wbr></wbr></wbr></a></p></blockquote>
<p>Seither habe ich nichts weiter gehört. Allerdings wurde mein Blogbeitrag vermutlich auch erst heute vom Kundenservice gelesen &#8211; die Statistik dieses Blogs jedenfalls zeigt heute einen Zugriff aus einem <a href="http://www.otrs.com/de/">OTRS-System</a> heraus.</p>
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		<title>Battlefield 3 eröffnet Nebenkriegsschauplatz auf Amazon</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 10:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Battlefield 3]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Origin]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Ego-Shooter &#8220;Battlefield 3&#8243; aktuell auf Platz 2 der Verkaufscharts von Amazon steht &#8211; ganz spurlos bleibt der Skandal um die Electronic-Arts-Spyware &#8220;Origin&#8221; nicht: Die Kundenrezensionen zur PC-Version des Spiels haben sich zu einem Nebenkriegsschauplatz entwickelt, auf dem von derzeit 1870 2270 Rezensionen stattliche 1701 2079 &#8220;Battlefield 3&#8243; mit nur einem Stern bewerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_803" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://marco-kitzmann.de/battlefield-3-eroffnet-nebenkriegsschauplatz-auf-amazon-802.html/battlefield3" rel="attachment wp-att-803"><img class="size-full wp-image-803" title="battlefield3" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/battlefield3.jpg" alt="" width="400" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Präsentation von &quot;Battlefield 3&quot; auf der E3-Expo 2011. (Foto: Doug Kline; CC-by)</p></div>
<p>Auch wenn der Ego-Shooter &#8220;Battlefield 3&#8243; aktuell auf <a href="http://www.amazon.de/gp/bestsellers/videogames/ref=sv_vg_0">Platz 2 der Verkaufscharts von Amazon</a> steht &#8211; ganz spurlos bleibt der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794600,00.html">Skandal um die Electronic-Arts-Spyware &#8220;Origin&#8221;</a> nicht: Die Kundenrezensionen zur PC-Version des Spiels haben sich zu einem Nebenkriegsschauplatz entwickelt, auf dem von derzeit <del>1870</del> 2270 Rezensionen stattliche <del>1701</del> 2079 &#8220;Battlefield 3&#8243; <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/B004M17DVM/ref=zg_bs_videogames_cm_cr_acr_pop_hist_1?ie=UTF8&amp;showViewpoints=0&amp;filterBy=addOneStar">mit nur einem Stern</a> bewerten (aktualisierte Zahlen vom 31.10.2011, 10:40 h). Und in zum Teil sehr deutlichen Bewertungstexten lassen die User keine Zweifel daran, dass das nicht an der Qualität des Spiels liegt. Ein paar Auszüge aus &#8220;Battlefield 3: Operation Shitstorm&#8221;:</p>
<p><em>- &#8220;Ich hoffe nur, dass diese unverschämte Spyware rechtliche Folgen hat und damit das Ende der Kopierschutz Paranioa und damit von Firmen wie EA bedeutet &#8211; unverschämt ist leider viel zu schwach! &#8220;</em></p>
<p><em> &#8211; &#8220;BOYKOTIERT dieses Spiel und alle die Origin vorraussetzen, solange bis die Spionage abgestellt wird und die Eula und AGB angepasst sind!&#8221;</em></p>
<p><em>- &#8220;Ich verstehe, dass Spiele auf dem PC einen Kopierschutz brauchen. Aber bei Battlefield 3 wurde eine Grenze überschritten. Dies darf man nicht einfach hinnehmen, dagegen muss etwas unternommen werden! &#8220;</em></p>
<p><em>- &#8220;Im Endeffekt kann ich nur den Rat geben die Finger von Origin und dem Spiel bzw. allen folgenden zu lassen, seid Konsequent.&#8221;</em></p>
<p><em>- &#8220;Schickes Game, aber zum Spielen bitte die Hosen runterlassen, die Vaseline zur Hand nehmen und tief nach vorne beugen. </em><br />
<em>EA bedient sich dann an der geschaffenen Hintertür, um auszuspähen, was EA eben so interessiert. Es soll ja Leute geben, die das mögen, ich für meinen Teil werde hier wohl passen&#8230; &#8220;</em></p>
<p><em>- &#8220;&#8230;Ohne Worte! Nach einer check meine Systems mit Process Monitor konnte ich erfreulicher Weise herausfinden, dass Origin meinen SonyEricson PC Suite durchsucht hat und wohl sich wohl meine Nummern, Dokumente + SMS angeeignet hat. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Das drecksprogramm kommt runter und BF3 (geniales game) wird zurückgegebn im Laden! &#8221;<br />
</em></p>
<p><em>- &#8220;Ich hatte Origin installiert und leider erst danach rausgefunden, dass Origin schlimmer ist als der Bundertrojaner und die STASI zusammen. (&#8230;) Was ich getan habe? BF2 deinstalliert.  BFBC2 deinstalliert. BF3 deinstalliert. Origin deinstalliert.&#8221;</em></p>
<p>Bleibt die Spielergemeinde so konsequent, wie in den Rezensionen mehrheitlich zu lesen ist, dürfte Electronic Arts ein Problem haben. Zu wünschen wäre es.</p>
<p><em>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">Bestimmte Rechte vorbehalten</a></em></p>
<p><strong>Update 31.10.2011, 11:15 Uhr:</strong> Electronic Arts hat <a href="http://www.golem.de/1110/87388.html">laut Golem.de</a> zwischenzeitlich den <a href="http://eula.dm.origin.com/de_DE.html">Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA)</a> der Spyware Origin überarbeitet und einige besonders heftig kritisierte Passagen entfernt, etwa den Rechtevorbehalt zur Überwachung der über &#8220;die Anwendung stattfindende[n] Kommunikation&#8221;. Unverändert behält sich EA aber weiterhin das Recht vor, nichtpersonenbezogene Informationen zu sammeln, &#8221;die Ihren Computer (einschließlich IP-Adresse) und Ihr Betriebssystem identifizieren, sowie Informationen über Ihre Nutzung der Anwendung (einschließlich erfolgreicher Installation und/oder Deinstallation), Software, Software-Nutzung und Ihre Hardware-Peripherie&#8221; betreffen. Annehmbar wird das EULA dadurch in meinen Augen also noch längst nicht. Und solange der Informationshunger der Software Origin nicht programmiertechnisch eingedämmt wird, sind alle Korrekturen am Lizenzvertrag ohnehin nur Augenwischerei.</p>
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		<title>Übrigens: Die Bransons stehen auf Pussy</title>
		<link>http://marco-kitzmann.de/ubrigens-die-bransons-stehen-auf-pussy-792.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Branson]]></category>
		<category><![CDATA[Energydrinks]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Pussy]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gerade eingetroffene Pressemitteilung informiert aktuell darüber, dass Holly und Sam Branson, Tochter und Sohn des britischen Unternehmers Sir Richard Charles Nicholas Branson, total auf Pussy stehen. Ich zitiere: Sam Branson meint: &#8220;Auf Pussy wurde ich zuerst aus allen offensichtlichen Gründen aufmerksam. Aber dann haben mich der Geschmack und die auf natürliche Art anregende Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gerade eingetroffene Pressemitteilung informiert aktuell darüber, dass Holly und Sam Branson, Tochter und Sohn des britischen Unternehmers Sir Richard Charles Nicholas Branson, total auf Pussy stehen. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Sam Branson meint: &#8220;Auf Pussy wurde ich zuerst aus allen offensichtlichen Gründen aufmerksam. Aber dann haben mich der Geschmack und die auf natürliche Art anregende Wirkung beeindruckt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Außerdem:</p>
<blockquote><p>Holly Branson: &#8220;Pussy macht Spass, ist frech und spannend.&#8221;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Muss erwähnt werden, dass es sich bei Pussy selbstverständlich um einen Energydrink handelt? Nö. <small>(Das habe ich schließlich schon vor zwei Jahren <a href="http://www.lz-blog.de/messe/anuga/2009/10/13/lecker-maedsche/">an anderer Stelle</a> getan)</small></p>
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		<title>Die Bahn handelt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 17:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[IC]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen, die Bahn hätte sich nicht auf den zu erwartenden Klimaanlagen-Kollaps vorbereitet. Für dieses Jahr haben sie doch diese schicken Aufkleber drucken lassen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von wegen, die Bahn hätte sich nicht auf den zu erwartenden Klimaanlagen-Kollaps vorbereitet. Für dieses Jahr haben sie doch diese schicken Aufkleber drucken lassen:</p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/die-bahn-handelt-740.html/bahn-handelt' title='bahn-handelt'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/bahn-handelt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="bahn-handelt" title="bahn-handelt" /></a>

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		<title>Calamari á la Bear Grylls</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe DMAX nicht nur wegen seines großartigen Claims (&#8220;Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer&#8221;), sondern auch für Bear Grylls, der in der Show &#8220;Ausgesetzt in der Wildnis&#8221; (Original:  &#8220;Men vs. Wild&#8221;) regelmäßig zeigt, warum Männer so toll sind: Weil sie ebenso hingebungsvoll wie völlig unnötigerweise absolut irrsinnige Dinge tun. Einem Oktopus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe <a href="http://www.dmax.de/">DMAX</a> nicht nur wegen seines großartigen Claims (&#8220;Fernsehen für die tollsten Menschen der Welt: Männer&#8221;), sondern auch für <a href="http://www.beargrylls.com/">Bear Grylls</a>, der in der Show &#8220;Ausgesetzt in der Wildnis&#8221; (Original:  &#8220;Men vs. Wild&#8221;) regelmäßig zeigt, <em>warum </em>Männer so toll sind: Weil sie ebenso hingebungsvoll wie völlig unnötigerweise absolut irrsinnige Dinge tun. Einem Oktopus mit einem gezielten Biss das zentrale Nervensystem durchtrennen, zum Beispiel. Einer meiner absoluten Favourites:</p>
<p><object width="425" height="269"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MGpFEBP8bmY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MGpFEBP8bmY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="269"></embed></object></p>
<p>Wer jetzt angefixt ist: Auf der DMAX-Seite gibt&#8217;s <a href="http://www.dmax.de/video/shows/ausgesetzt-in-der-wildnis/">einige Folgen in voller Länge</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie naiv können Verlage eigentlich sein?</title>
		<link>http://marco-kitzmann.de/wie-naiv-koennen-verlage-eigentlich-sein-572.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abos]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Bestimmte Rechte vorbehalten Man muss kein ausgewiesener Apple-Skeptiker sein, um sich über die grenzenlose Begeisterung der Verlagswelt für iPhones und iPads nur wundern zu können. Zu erklären ist sie wohl nur mit der Verzweiflung einer Branche, der selbst keine Lösung einfallen will, wie den seit Jahren rückläufigen Auflagenzahlen beizukommen ist. Wie praktisch ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_610" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://marco-kitzmann.de/wie-naiv-koennen-verlage-eigentlich-sein-572.html/ipad-paper" rel="attachment wp-att-610"><img class="size-full wp-image-610" title="ipad-paper" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/ipad-paper.jpg" alt="" width="400" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Brendan Lynch</p></div>
<p><em>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">Bestimmte Rechte vorbehalten</a></em></p>
<p><strong>Man muss kein ausgewiesener Apple-Skeptiker sein, um sich über die grenzenlose Begeisterung der Verlagswelt für iPhones und iPads nur wundern zu können. </strong>Zu erklären ist sie wohl nur mit der Verzweiflung einer Branche, der selbst keine Lösung einfallen will, wie den seit Jahren<a href="http://www.bdzv.de/fileadmin/bdzv_hauptseite/aktuell/bdzv_branchendienste/bdzv_intern/2010/10_2010/assets/Entwicklung_Auflagen_I_2010.jpg"> rückläufigen Auflagenzahlen</a> beizukommen ist. Wie praktisch ist es da also anzunehmen, dass ein anderer das für einen übernommen haben könnte. Nicht nur, dass Apple mit iPhone und iPad überhaupt erst einen Markt geschaffen hat, den es bislang noch gar nicht gab. Der Konzern hat ihn auch noch nahtlos mit einem weitgehend hermetisch geschlossenen Vertriebs- und Abrechnungssystem verwoben, das möglich macht, wovon Medienhäuser seit Jahren phantasieren: Geld für Inhalte kassieren. &#8220;Jeder Verleger sollte sich einmal am Tag hinsetzen, beten und Steve Jobs dafür danken, dass er mit diesem Gerät die Verlagsindustrie rettet&#8221;, <a href="http://www.charlierose.com/view/interview/10952">hallelujahte Springer-Vorstand Matthias Döpfner</a> deshalb kurz nach der Einführung des Apple iPad (übrigens eine merkwürdige Form von Religiösität, die Döpfner da zum Ausdruck bringt).</p>
<p><strong>Nun stellt sich &#8211; an der empörten Reaktion der Verlage gemessen offenbar völlig überraschend &#8211; heraus, dass Apple sein iUniversum wohl doch nicht erschaffen hat, um verzweifelten Zeitungshäusern aus der Patsche zu helfen.</strong> <span id="more-572"></span></p>
<p>Wie naiv muss man sein, um daran geglaubt zu haben? Spätestens ab dem 30. Juni soll der <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:app-store-apple-stellt-verlagen-ultimatum/60006629.html">Verkauf von Inhalten unter Umgehung des Apple-iTunes-Stores verboten</a> werden. Apple möchte nicht auf die 30 Prozent Umsatzbeteiligung verzichten, die das Unternehmen als Gebühr dafür erhebt, dass es eine Infrastruktur zur Verbreitung und Abrechnung von Inhalten zur Verfügung stellt. Die Frist gilt für bereits im App Store eingestellte Apps, neue müssen laut &#8220;Wall Street Journal&#8221; wohl bereits zum <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704775604576120531458250932.html">Stichtag 31. März</a> zumindest auch das In-App-Purchasing eingebaut haben, sonst werden sie nicht mehr in den App Store aufgenommen. Damit schiebt Apple dem Versuch der Verleger, ihre Printabozahlen durch eine im Abopreis inkludierte Nutzung der iPad-App zu stabilisieren, gewissermaßen einen Riegel vor. Eigentliche Absicht ist das natürlich nicht, Apple möchte mit seinen Produkten einfach nur Geld verdienen. Das ist das gute Recht eines jeden Unternehmens &#8211; ebenso wie festzulegen, welchen Preis es dafür verlangt. Mancher entblödet sich da noch nicht einmal, gar einen <a href="http://www.macnotes.de/2011/02/03/verlage-fuhlen-sich-von-apple-betrogen-strategietreffen-geplant/">Betrug seitens Apple zu wittern</a>. Ein Vorwurf, der nur schwer aufrecht zu erhalten sein dürfte, zumal die neue App-Store-Richtlinie noch nicht einmal wirklich neu ist. Sie ist wohl schon länger Bestandteil der Nutzungsbedingungen und wurde von Apple bislang nur tolerant gehandhabt.</p>
<div id="attachment_595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://marco-kitzmann.de/wie-naiv-koennen-verlage-eigentlich-sein-572.html/android-eats-apple" rel="attachment wp-att-595"><img class="size-full wp-image-595   " title="android-eats-apple" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/02/android-eats-apple.jpg" alt="" width="400" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Jan Tik</p></div>
<p><em>Foto: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">Bestimmte Rechte vorbehalten</a></em></p>
<p><strong>Was also soll das Gejammer? </strong>Wer sich dafür entschieden hat, im Vergnügungspark eines anderen zu spielen, weil er nicht den unternehmerischen Mumm hatte, seinen eigenen zu eröffnen, muss damit leben, dass nicht er die Hausordnung bestimmt. Und es ist ja nicht so, dass Apple alternativlos wäre: <a href="http://www.googlewatchblog.de/2011/02/android-honeycomb-event/">Gerade</a> hat Google die <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/02/02/googles-antwort-auf-das-ipad-heisst-honeycomp.aspx">Pad-spezifische Version seines Mobile-Betriebssystems Android (&#8220;Honeycomb&#8221;) vorgestellt</a>. Betrachtet man die rasante Aufholjagd von Android auf iOS, könnten Verleger langfristig gut beraten sein, schwerpunktmäßig lieber auf das Google-System zu setzen. Auf dem US-Markt haben <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2011/1/comScore_Reports_November_2010_U.S._Mobile_Subscriber_Market_Share">laut einer von ComScore erhobenen Schätzung</a> Ende 2010 Smartphones auf Androidbasis das iPhone überholt und halten nun nach RIM den zweitgrößten Marktanteil mit 26 Prozent (iPhone: 25 Prozent). Andere Erhebungen sehen Android mit 35 Prozent gegenüber 17 Prozent für iPhone sogar bereits deutlich vorne. Zwei Jahre nach dem offiziellen Start von Android hat das System damit den gut anderthalbjährigen Vorsprung des iPhone wettgemacht. Das erst im April 2010 eingeführte iPad hat deutlich weniger Vorsprung, zudem ist Android 3.0 technisch weit ausgereifter als es noch Version 1.1 im Oktober 2008 war. Es wird wohl noch weniger Zeit brauchen, bis auch Android-Tablets eine weitere Verbreitung vorweisen können als Apples iPad.</p>
<p>Daneben spricht Googles Prinzip eines offenen Systems deutlich für Android, bei der Honeycomb-Präsentation betonte Produktmanager Hugo Barra, dass Google Inhalteanbieter nicht dazu zwingen werde, den Android-Market zu verwenden: <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:verkauf-von-online-inhalten-verlage-schiessen-sich-auf-apple-ein/60007398.html?page=2">&#8220;Android ist ein offenes System, Entwickler können damit machen, was sie wollen.&#8221;</a> Vorausgesetzt, dass nicht auch Google seine Spielregeln ändert: Was wäre da konsequenter, als sich möglichst bald auf Android zu konzentrieren? Das jetzt noch weit verbreitete Argument der größeren Durchdringung von iPhones wird nicht nicht mehr lange Bestand haben. Und wer weiß: Ein konzertierter Ausbruch der Verlage aus Apples goldenem Käfig, kombiniert mit dem wachsenden Konkurrenzdruck durch Android, macht Apple dann vielleicht auch wieder empfänglich für verlegerfreundlichere Kompromisse. Aber möglicherweise gehen die signalisierten Gegenmaßnahmen der Branche, die sich am 17. Februar in London <a href="http://www.inma.org/modules/event/2011RoundTableiPadSubs/index.cfm">zur Krisensitzung treffen wird</a>, ja genau in diese Richtung.</p>
<p><strong>[Update 8.2.2011]</strong> I: Okay, zumindest die <a href="http://www.golem.de/1102/81265.html">Pläne des europäischen Zeitungsverlegerverbands ENPA</a> sehen anders aus: Der fordert Apple einfach auf, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/02/08/zeitungsverleger-fuehlen-sich-von-apple-betrogen-wollen-keine-30-prozent-zahlen/">Verlagen einen freien Zugang zum iPad zu gewähren, ohne ein bestimmtes Geschäftsmodell vorzuschreiben.</a></p>
<p>II: Carta-Autor Matthias Schwenk riet Verlagen übrigens schon im Januar dazu, die <a href="http://carta.info/37315/fauler-apfel-apple-unterbindet-den-zugang-zu-ipad-apps-fuer-print-abos/">Fragmentierung in unterschiedliche Plattformen gänzlich zu boykottieren</a> und statt dessen auf den &#8220;Browser in Verbindung mit intelligenter Software&#8221; zu setzen. Ein guter Rat, wie ich finde. Der allerdings außer Acht lässt, dass die Verlage ja vor allem deshalb auf Apple setzen, weil iTunes ein Bezahlmodell etabliert hat, dass von den Usern angenommen wird und das die Verlage deshalb nur zu gerne in Anspruch nehmen wollen &#8211; nur eben nicht zu den Konditionen, die Apple vorgibt. Ein komplettes Umschwenken auf device-optimierte, browserbasierte Content-Angebote würde die Medienhäuser nur wieder vor das alte Problem stellen, ein funktionierendes eigenes Bezahlmodell erfinden zu müssen.</p>
<p><strong>[Update 9.2.2011] </strong>I: Thomas Knüwer hat sich <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/02/zeitung-verlage-ipad-abo/">ganz ähnliche Gedanken gemacht</a> und vermutet, dass die Verlage sich in erster Linie über die ihnen vorenthaltenen Adressdaten entrüsten.</p>
<p>II: <a href="http://off-the-record.de/2011/02/09/liebe-verlage-steve-jobs-hoert-nicht-auf-gebete/"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/ee98071cffaa4e37a5bae1454466a70f" alt="" width="1" height="1" />&#8220;Der Machtwechsel kommt schneller, wenn die Verlage ihre Fixierung auf Apple aufgeben und bei der Entwicklung neuer Apps zuvorderst auf Android setzen&#8221;</a>, schlussfolgert heute auch mein sehr geschätzter Verlagskollege Olaf Kolbrück.</p>
<p><strong>[Update 10.2.2011]</strong> Auch Felix Schwenzel nimmt sich die <a href="http://wirres.net/article/articleview/5718/1/6/">Kontrollfreaks der deutschen Verlagswelt</a> zur Brust.</p>
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		<title>Apps-olut brauchbar: Nützliche Android-Helfer für Journalisten</title>
		<link>http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Web nach praktischen Apps sucht, die Journalisten in ihrer Arbeit unterstützen können, findet eine ganze Reihe von Empfehlungen &#8211; für das iPhone. Wer dagegen ein Smartphone mit Googles Android-Betriebssystem sein eigen nennt, schaut weitgehend in die Röhre. Dabei gibt es für den Androiden inzwischen auch eine ansehnliche Zahl funktionaler Apps, die uns Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-559" title="pressdroid" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/pressdroid1.png" alt="Android-Apps für Journalisten" width="150" height="150" align="left" />Wer im Web nach praktischen Apps sucht, die Journalisten in ihrer Arbeit unterstützen können, findet eine ganze Reihe von Empfehlungen &#8211; für das iPhone. Wer dagegen ein Smartphone mit Googles Android-Betriebssystem sein eigen nennt, schaut weitgehend in die Röhre. Dabei gibt es für den Androiden inzwischen auch eine ansehnliche Zahl funktionaler Apps, die uns Journalisten das Leben erleichtern können, wenn es mal schnell gehen muss und Notebook und sonstiges Equipment im falschen Flieger stecken. Allerdings, auch das sei erwähnt, kommen einige der genannten Apps noch nicht ganz an den Funktionsumfang ihrer iPhone-Pendants heran.</p>
<p>Eine Auswahl an Anwendungen, die ich für unterschiedliche Aufgabengebiete für brauchbar und empfehlenswert halte, habe ich hier zusammengestellt. Wer selbst Ergänzungen hat oder bessere Alternativen zu den vorgestellten Android-Apps kennt, darf sich gerne über die Kommentare am Ausbau dieser Liste beteiligen. Ich versuche, sie regelmäßig zu aktualisieren und zu erweitern.<span id="more-497"></span></p>
<p>Alle Apps dieser Liste sind mit einem QR-Code versehen, der mit einem Android-Smartphone ausgelesen direkt zum jeweiligen Tool im Android-Market führt.</p>
<h3>Textbearbeitung</h3>
<p><img style="margin: 5px;" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Afr.xgouchet.texteditor&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong>Ted:</strong> Steht für Text Editor und ist genau das &#8211; eine auf das wesentliche reduzierte Schreib-App, die im Grunde nur ein Texteingabe-Feld zur Verfügung stellt. Bei Bedarf kann eine Zeilennummerierung aktiviert werden. <strong>Preis: kostenlos</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/ted' title='ted'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/ted-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Ted" title="ted" /></a>

<p><em>oder</em></p>
<p><img style="margin: 5px;" title="Evernote" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.evernote&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://www.evernote.com/">Evernote</a>: </strong>Ich persönlich bevorzuge zum mobilen Schreiben die ultimative Notizen-App Evernote. Durch die automatische Synchronisation stehen Texte auch gleich am Büro- oder jedem anderen Internet-Rechner zur Verfügung. Außerdem können mit Evernote auch Fotos und Audio-Notizen abgelegt sowie alle Inhalte verschlagwortet werden. Nach dem neuesten Update funktioniert die Android-Version von Evernote auch offline. <strong>Preis: kostenlos</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/evernote' title='evernote'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/evernote-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Evernote" title="evernote" /></a>

<p><em>oder</em></p>
<p><img style="margin: 5px;" title="Quick-Office" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.qo.android.am3&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://www.quickoffice.com/quickoffice_connect_suite_android/">Quick-Office</a>:</strong> Ist ein mobiles Office-Paket, mit dem auf dem Androiden MS-Office-Dateien der Formate DOC, DOCX, XLS, XLSX, PPT, PPTX betrachtet und bearbeitet werden können. Ein PDF-Viewer gehört ebenfalls zum Paket. Bislang habe ich Quick-Office nur angetestet, vor allem aber die Möglichkeit, Dokumente in der &#8220;Cloud&#8221; &#8211; unterstützt wird Google Docs, Dropbox, Box.net und Apple MobileMe &#8211; zu bearbeiten, macht diese App aus meiner Sicht interessant. <strong>Preis: 15,13 EUR (regulär), aktuell zum Aktionspreis von 7,56 EUR</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/quickoffice' title='quickoffice'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/quickoffice-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Quick-Office" title="quickoffice" /></a>

<h3>Bildbearbeitung</h3>
<p><img style="margin: 5px;" title="Adobe Photoshop Express" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.adobe.psmobile&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><a href="http://mobile.photoshop.com/android/"><strong>Adobe Photoshop Express</strong></a>: Um auch unterwegs Fotos schnell bearbeiten zu können, führt auch auf dem Androiden kaum ein Weg an Photoshop vorbei. Die Bildbearbeitungs-App bietet die wichtigsten Funktionen wie Zuschneiden, Farbkorrekturen, Spiegeln, Drehen sowie einige visuelle Effekte. Leider fehlt (noch) eine Schärfen-Funktion. <strong>Preis: kostenlos</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/photoshop' title='photoshop'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/photoshop-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Photoshop Express" title="photoshop" /></a>

<h3>Audioschnitt</h3>
<p><img style="margin: 5px;" title="TapeMachine" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.samalyse.tapemachine&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://tapemachine.samalyse.com/">TapeMachine</a>:</strong> Keine Ahnung, ob TapeMachine auch für Radiomacher taugen würde, vermutlich ist die App dafür jedoch zu reduziert. Das mobile Tonstudio nimmt jedenfalls Audio in den Formaten WAV, AIFF and FLAC auf und erlaubt das Schneiden von Tondateien. Eignet sich auch, um Telefoninterviews aufzuzeichnen. <strong>Preis: 3,99 EUR</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/tapemachine' title='tapemachine'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/tapemachine-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="TapeMachine" title="tapemachine" /></a>

<h3>Videoschnitt</h3>
<p><img style="margin: 5px;" title="VidTrim" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.goseet.VidTrim&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong>VidTrim</strong>: Die Möglichkeiten, Videos direkt auf dem Android-Phone zu bearbeiten, sind leider (noch) stark eingeschränkt. Mit VidTrim existiert zumindest eine App, mit der sich Videofiles beschneiden lassen. Eine Anwendung, mit der sich aber mehrere Videospuren zu einem Film arrangaieren lassen, habe ich bislang vergebens gesucht. Es darf aber gehofft werden, dass Googles <a href="http://www.youtube.com/editor">YouTube-Video-Editor</a> bald mit einer API ausgestattet wird, die die Videoschnitt-Funktionen dann auch in einer Android-App nutzbar macht. <strong>Preis VidTrim: kostenlos</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/vidtrim' title='vidtrim'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/vidtrim-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="VidTrim" title="vidtrim" /></a>

<h3>Video-Streaming</h3>
<p><img style="margin: 5px;" title="Qik" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.qik.android&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://www.qik.com">Qik</a>: </strong>Wer bewegte Bilder nicht aus der Konserve, sondern unmittelbar &#8211; um nicht zu sagen: live &#8211; zeigen will<strong>, </strong>kann natürlich auch auf dem Androiden qikken. Das Videobild wird direkt ins Web gestreamt und kann entweder über den Qik-Player in jede Website eingebettet oder in Youtube und Facebook gestreamt werden.<strong> Preis: kostenlos</strong></p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/qik' title='qik'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/qik-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Qik" title="qik" /></a>

<p><em>oder</em></p>
<p><img style="margin: 5px;" title="Ustream Broadcaster" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Atv.ustream.usclient&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://www.ustream.com">Ustream</a>: </strong>Die Übertragung von Live-Videos macht auch der Ustream-Broadcaster möglich. Videos können entweder sofort ins Web gestreamt werden oder zunächst in hoher Qualität aufgezeichnet und später in den eigenen Ustream-Kanal hochgeladen werden. Diese App habe ich selbst aber noch nicht getestet. <strong>Preis: kostenlos </strong></p>
<h3>Nachschlage-Werke</h3>
<p><img style="margin: 5px;" title="Wikidroid" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Acom.isaacwaller.wikipedia&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong>Wikidroid: </strong>Das Online-Lexikon Wikipedia lässt sich natürlich auch im mobilen Browser problemlos nutzen. Der schnelle Wechsel zwischen verschiedenen Sprachversionen und vor allem die Suche per Spracheingabe machen diese Wikipedia-App zum praktischen Helfer. <strong>Preis: kostenlos</strong></p>
<p><img style="margin: 5px;" title="CIA World Factbook" src="http://api.qrserver.com/v1/create-qr-code/?data=market%3A%2F%2Fsearch%3Fq%3Dpname%3Aorg.urbian.android.tools.geostats&amp;size=100x100" alt="QR Code" width="100" height="100" align="left" /><strong><a href="http://www.urbian.biz/apps">CIA World Factbook</a>:</strong> Man kann vom US-Auslandsgeheimdienst halten, was man will &#8211; das World Factbook ist ein super Nachschlagewerk, um sich einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Daten zu praktisch jedem Land der Erde zu verschaffen: Staatsformen, Wirtschaftsdaten, Infrastruktur, Geographie. <strong>Preis: kostenlos</strong></p>
<p>
<a href='http://marco-kitzmann.de/apps-olut-brauchbar-nuetzliche-android-helfer-fuer-journalisten-497.html/factbook' title='factbook'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/factbook-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="CIA World Factbook" title="factbook" /></a>
<br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/634d2555bdd04923baa720dfe1eee2ab" alt="" width="1" height="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was Sie schon immer nicht wissen wollten, hin und wieder aber trotzdem fragen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 16:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Blogger sind selbstgefällige Klugscheißer, die als einzige verstanden haben, wie die Welt funktioniert, und die  sich deshalb das Recht herausnehmen, zu allem und jedem ungefragt ihren Senf dazu zu geben. Wer, wenn nicht wir Blogger, wäre also überhaupt in der Lage, das Internet zu einem schlaueren Ort zu machen? Eben. Vielleicht hatte Jochen Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Blogger sind selbstgefällige Klugscheißer, die als einzige verstanden haben, wie die Welt funktioniert, und die  sich deshalb das Recht herausnehmen, zu allem und jedem ungefragt ihren Senf dazu zu geben.</p>
<p>Wer, wenn nicht wir Blogger, wäre also überhaupt in der Lage, das Internet zu einem schlaueren Ort zu machen? Eben.</p>
<p>Vielleicht hatte Jochen Mai denselben Gedanken, als er in seiner <a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank">Karrierebibel</a> die Blogparade<a href="http://karrierebibel.de/mach-das-web-zu-einem-schlaueren-ort-die-blogparade/" target="_blank"> &#8220;Mach das Web zu einem schlaueren Ort!&#8221;</a> ins Leben rief. Wahrscheinlich aber eher nicht. Trotzdem klingt sein Aufruf nach einem riesen Spaß:</p>
<blockquote><p>Machen Sie mit und mit mir das Internet zu einem schlaueren Ort. Suchen  Sie sich die zehn (oder mehr) seltensten  Fragen, mit denen Menschen zu  Ihrem Blog finden – und beantworten Sie diese. Ob ausführlich,  kompetent, humorvoll oder ironisch ist letztlich egal. Hauptsache  unterhaltsam. Machen Sie Ihre Webseite zu einem Ort, an dem noch offene  Fragen endlich beantwortet werden.</p></blockquote>
<p>Da bin ich dabei &#8211; und schon geht&#8217;s los mit den zehn seltensten Fragen, die Menschen auf mein Blog geführt haben:</p>
<p><strong>Kann man im StudVZ kursiv schreiben?</strong></p>
<p>- Als ich das letzte Mal dort war, schien es sogar Grundvoraussetzung zu sein, Schräges zu schreiben.</p>
<p><strong>Youtube wer hat das gemacht?</strong></p>
<p>- Die von Ricola waren&#8217;s jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Woher stammt der Name Kitzmann?</strong></p>
<p>- Von Papa.</p>
<p><strong>Wo wird das Web gemessen?<br />
</strong></p>
<p>- An seiner dicksten Stelle.</p>
<p><strong>Wo sind die Zahlen?</strong></p>
<p>- Verflixt, gerade waren sie doch noch da&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wo ist jemand hin der sich verschluckt hat?</strong></p>
<p>- Genau weiß ich&#8217;s nicht, aber ich vermute stark, dass das Sich-Selbst-Verschlucken mindestens einen Riss im Zeit-Raum-Gefüge verursacht, durch den der Sich-Selbst-Verschluckte in ein Paralleluniversum &#8230; äh&#8230; flutscht. Genaueren Aufschluss dürften aber eingehende Beobachtungen dieser Schlange bringen:</p>

<a href='http://marco-kitzmann.de/was-sie-schon-immer-nicht-wissen-wollten-hin-und-wieder-aber-trotzdem-fragen-476.html/schlange' title='schlange'><img width="150" height="150" src="http://marco-kitzmann.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/schlange-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schlange" title="schlange" /></a>

<p>Oder anders ausgedrückt: Er ist weg.</p>
<p><strong>Was verdient Kai Diekmann?</strong></p>
<p>- Nicht wenige werden wohl sagen: Einen kräftigen Tritt in den Ar&#8230;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wieso heißt das Werkzeug Engländer Engländer?</strong></p>
<p>- Heißt es gar nicht. Es heißt <a href="http://marco-kitzmann.de/heidelberger-englaender-und-das-klickdingsbums-97.html" target="_self">Schraubdingsbums</a>.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wie werde ich Wetterfrosch?</strong></p>
<p>- Ein Patentrezept gibt es hierfür wahrscheinlich nicht. Schlecht sitzende Polyesteranzüge samt schlampig gebundener Krawatte, ein Zauselbart und der Verzicht auf medienwirksame Sex-Skandale scheinen sich rückblickend aber als förderlich zu erweisen.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wie darf ich mich als Bachelor nennen?</strong></p>
<p>- Bachelor.<strong> </strong></p>
<p><strong>Warum Privatsphäre?</strong></p>
<p>- Lieber Mark Zuckerberg, diese Frage solltest du vielleicht besser an <a href="http://www.bmelv.de/cln_173/DE/Verbraucherschutz/Telekommunikation/Internet_Telekommunikation_node.html" target="_blank">Frau Aigner</a> stellen.</p>
<p>Und wieder ist das Internet ein Stückchen schlauer.</p>
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