IWK: Podiumsdiskussion Community Management
Gerade noch rechtzeitig in die Podiumsdiskussion zum Thema Community Management reingestolpert. Ich versuche mal, ein paar zentrale Statements hier zusammenzufassen – nicht hauen, mein erster Liveblogging-Versuch
Ach ja: Häufiger mal reloaden, damit die Aktualisierungen angezeigt werden.
“Mit Britney Freund werden” – Monty Metzger von der Trendscout-Agentur Ahead of Time zeigt gerade die neue Website von Britney Spears, die seit gestern online ist und erstmals stark auf die Integration von Social-Community-Elementen setzt – Facebook, Youtube, Twitter & Co. Wer im wahren Leben keine Freunde mehr hat, muss sie eben online suchen. Davor sind auch Promis nicht gefeit – oder war das jetzt zu böse?
Interessante Frage vom Kollegen der Internet World Business: Woran macht man fest, dass eine Community heute funktioniert, wenn man unterstellt, dass es früher nicht so war?
Frank Schultheiss (Deine Tierwelt): Weil man sieht, dass etwas los ist. Hat aber auch damals schon funktioniert, wenn man auch Online-Foren als Communities sieht. Nur heute gibt es zusätzliche Möglichkeiten der Vernetzung.
Schade, zu der Frage hätte mich auch die Antwort der anderen beiden Teilnehmer interessiert – die werden aber nicht gefragt. Jetzt geht’s schon um erfolgreiche Marketingaktionen von Social Communities.
Querverweis zur LZ-Zielgruppe – in Italien gibt es eine Community von Ferrero, myNutella.it. Aber offenbar mit verhaltenem Erfolg.
Können Markenhersteller unabhängigen Communities mit eigenen Community-Portalen gefährlich werden?
Schultheiss: Hersteller wie Mars, Nestlé könnten für ihre Tiernahrungsbrands natürlich eigene Communities betreiben – nutzen aber lieber die Reichweite von Deine-Tierwelt mit 3 Mio. PI, um mit Zielgruppe in Kontakt zu treten.
Hoppla, mein Akku ist gleich am Ende und weit und breit keine Steckdose in Sicht. Mich dünkt, hier geht gleich das Licht aus