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Hab’ auch schon versucht, es in die gleiche Hülle zu quetschen, die schon Thomas Wanhoff für seine Neuanschaffung auserkoren hat – allerdings mit recht zweifelhaftem Ergebnis:

Egal, dafür läuft es auch nicht Gefahr, schon beim leisesten Windhauch vom Tisch gefegt zu werden (stammt daher eigentlich der Namenszusatz “Air”?). Angesichts einer sich rasch nähernden “Kirsten” ein nicht zu verachtender Vorteil. Ganz zu schweigen davon, dass diesem mobilen Rechenknecht wohl auch das Schicksal von Steven Levys Macbook Air erspart bleiben dürfte. Aber diese Geschichte klingt für mich ohnehin so fantastisch, dass ich mich ernsthaft frage, ob sie nicht in der Mystik- Marketing-Abteilung des Hauses Apple geboren wurde.
Tags: Macbook Air, Notebook, Sturm
29. Apr 2008 um 21:32 Uhr | #
auf jeden fall überzeugt apple immer wieder mit neuen guten ideen. die teile sehen immer astrein aus und überzeugen mit leistung und funktionalität. leider ist das zeug immer so verdammt teuer aber qualität hat immer seinen preis.