Spiegel.de befreit seine Inhalte

Im Zuge der Social-Bookmarks-Einbindung bei Spiegel Online kam in den Kommentaren heute die Frage auf, wie das eigentlich mit dem spiegel’schen Paid-Content-Modell zusammenpasst. Die offizielle Antwort: Gar nicht.

Bei turi2.de erklärt SpOn-Boss Mathias Müller von Blumencron postwendend, dass die Bezahlschranke bereits abgeschafft wurde – und alle bestehenden Inhalte ab 2005(?) rückwirkend sukzessive aus den Paid-Content-Ketten befreit werden:

Wir haben unsere Politik bereits geändert – und das können Sie gern
kommunizieren. Spiegel-Online-Artikel werden innerhalb der nächsten Wochen entpreist – zwei Jahre zurück. Neue Artikel werden bereits jetzt nicht mehr bepreist. Ausgenommen davon sind die Artikel der Print-Ausgabe. Die sind indes ohnehin nur über das kostenpflichtige E-Paper abrufbar. Lediglich eine Handvoll Print-Artikel streuen wir noch unter der Woche ins freie Produkt.

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