Tag Archives: Journalismus

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Gut gesprochen

Welche Ansprüche haben Sie an Online-Medien?

Sie sollen die Möglichkeiten des Internet nutzen „“ nicht zuletzt all die, die den Printmedien nicht zur Verfügung stehen. Sie sollen schnell sein und viel verlinken, zu den Quellen einer Nachricht oder zu anderen Medien.

[…]

Das Netz ist voller tausendfach kopierter Agenturmeldungen. Ich glaube, die Chance von Qualitäts-Online-Medien ist es, dem Analyse, fundierte Interpretation und Meinung entgegen zu setzen.

39 Fragen an Stefan Niggemeier in der Netzeitung.

Via Spreeblick

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Für andere klappern [Update]

Komisch: Da veranstaltet mein Studiengang gemeinsam mit EINSTIEG einen Schreibwettbewerb für Schüler und junge Nachwuchsjournalisten zum Thema „Web 2.0“ – aber weder auf unserer Website online-redakteure.com noch auf der Institutsseite der FH Köln findet sich auch nur der kleinste Hinweis darauf?

Seltsam. Und hinterher beschweren sich wieder alle über die dürftige Beteiligung. Naja, dann übernehme ich mal stellvertretend das Klappern – das Thema Web 2.0 und die Fragestellung

Wird das WWW zur Konkurrenz für den traditionellen Journalismus? Nutzt ihr Medien anders als vorher? Wie bewertet ihr Informationen von traditionellen Medien im Vergleich mit spiegel.de und dem Nachrichtenwert von Blogs und Foren?

sprühen zwar nicht unbedingt vor Kreativität, aber okay.

Angesprochen werden Schüler und Jung-Journalisten zwischen 16 und 25 Jahren. Zu gewinnen gibt es einen Tag in der Online-Redaktion von denkwerk, eine Webcam sowie Web 2.0-Fachbücher. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2007. Alle Details auf der EINSTIEG-Seite.

[Update 10.11.2006, 12:17 Uhr] Geht doch.

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Bloga Fett, Internet-Kopfjäger

Bloga Fett
Bloga Fett – Kopfjäger im Internet

Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Ermüdungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das Verhältnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klären. Matthias Armborst hat’s trotzdem gemacht – und für seine Studie „Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde“ erwartungsgemäß auch Prügel einstecken müssen. Auch mal nur für eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat.

Erwartungsgemäß auch, dass ausgerechnet Blogger bzw. bloggende Journalisten die Prügel austeilen, weil sie die „unfruchtbare Gegenüberstellung von Weblogs und Journalismus schon längst als irrelevant in die Besenkammer den Mediengeschichte verbannt“ haben. Erwartungsgemäß – und blöd. Blöd, weil die Studie primär eigentlich gar nicht Blogger bzw. bloggende Journalisten anspricht, sondern Journalisten, die mit Blogs nicht so viel am Hut haben. Steht schließlich schon im Untertitel: „Was Journalisten über Weblogs und ihre Macher wissen sollten“. Was das ist, fasst Armborst am Ende seines Buches in zwei Sätzen zusammen: read more »

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Netzeitung sucht 20 Millionen Content-Sklaven

Die gute Nachricht: Endlich kommen all die arbeitslosen Journalisten von der Straße – und schätzungsweise 19.785.482 weitere Bundesbürger ohne Job können auf Redakteur umsatteln. Denn:

Die Netzeitung sucht 20 Millionen Redakteure

Die schlechte Nachricht: Leben wird davon keiner der 20 Millionen können. read more »

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