Tag-Archiv: Studie

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Deutsche Zeitungen werden immer webzwonulliger

Letztes Jahr fragte ich Wie webzwonullig sind deutsche Zeitungs-Websites? Dieses Jahr zeigt die von Alexander Svensson, Steffen Büffel, Falk Lüke und Igor Schwarzmann aktualisierte Untersuchung zu den Netzaktivitäten deutscher Tageszeitungen einige interessante Trends. Die vollständigen Ergebnisse gibt es erst am Mittwoch bei der Web 2.0 Expo, in seinem Blog präsentiert Alexander aber schon erste Zahlen, die ich hier einfach mal so wiedergebe: weiterlesen »

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Die Studie zum Video

Vor einer Woche ging’s hier um die Bekanntheit des Begriffs Web2.0 – Helge Thomas hatte dazu eine kleine, nicht-repräsentative Passantenbefragung in der Heidelberger Hauptstraße gemacht und als Video bereitgestellt. Wie bestellt liefert flying sparks nun die passende Studie zur Bekanntheit von Web2.0, Blogs und einzelner Web2.0-Services in Deutschland, Frankreich und Goßbritannien nach. Demnach

  • gewinnt der Begriff “Web2.0″ zunehmend an Popularität
  • hat sich in Deutschland der Bekanntheitsgrad von YouTube beinahe vervierfacht
  • genießen Blogs im Ländervergleich in Deutschland die geringste Awareness

via Basic Thinking

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Professionelle Ahnungslosigkeit

Was denn nun?

Marketer: Keine Ahnung von Web 2.0 (Internet World Business vom 27.11.2006)

Studie: Web 2.0 revolutioniert Marketing (Internet World Business vom 30.11.2006)

Des Rätsels Lösung liegt wohl im Detail: In Studie 1 wurden amerikanische Werber gefragt, ob sie den Begriff Web 2.0 kennen – in Studie 2 fragte der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) deutsche Führungskräfte nach ihren Erwartungen an das Web 2.0.

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Bloga Fett, Internet-Kopfjäger

Bloga Fett
Bloga Fett – Kopfjäger im Internet

Sie ist eine neverending Story, die Debatte, ob Blogs denn nun eine Gefahr für den traditionellen Journalismus sind oder nicht. Sie wurde schon vor Jahren geführt. Und wird es immer noch. Da sind gewisse Ermüdungserscheinungen eigentlich kein Wunder, wenn wieder mal einer hergeht und versucht, das Verhältnis zwischen Bloggern und Journalisten zu (er)klären. Matthias Armborst hat’s trotzdem gemacht – und für seine Studie “Kopfjäger im Internet oder publizistische Avantgarde” erwartungsgemäß auch Prügel einstecken müssen. Auch mal nur für eine Pressemitteilung zu seinem Buch, die gar nicht er, sondern das herausgebende Netzwerk Recherche verbrochen hat.

Erwartungsgemäß auch, dass ausgerechnet Blogger bzw. bloggende Journalisten die Prügel austeilen, weil sie die “unfruchtbare Gegenüberstellung von Weblogs und Journalismus schon längst als irrelevant in die Besenkammer den Mediengeschichte verbannt” haben. Erwartungsgemäß – und blöd. Blöd, weil die Studie primär eigentlich gar nicht Blogger bzw. bloggende Journalisten anspricht, sondern Journalisten, die mit Blogs nicht so viel am Hut haben. Steht schließlich schon im Untertitel: “Was Journalisten über Weblogs und ihre Macher wissen sollten”. Was das ist, fasst Armborst am Ende seines Buches in zwei Sätzen zusammen: weiterlesen »