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Notiz an mich selbst: In den nächsten Monaten dringend irgendein hippes Webzwonull-Portal aus dem Boden stampfen und anschließend an Google verhökern.
Warum ich die olle Kamelle wieder ausbuddel? Weil die US-Börsenaufsicht SEC gerade ein Dokument veröffentlicht hat, das im Detail verrät, wer wieviel an dem 1,65 Milliarden Dollar schweren Deal verdient hat. Von den Gründern Chad Hurley und Steve Chen bis hin zur Putzfrau. Einfach selbst beim Manager Magazin nachlesen – kann die Zahlen hier nicht wiederholen, weil mir das die Tränen in die Augen treiben würde.
Tags: Google, Startups, Übernahme, Web2.0, YouTube